Born1891 - Tattoo Studio Zürich - In neddles we trust! 
Tattoo Zürich

Daniele Lo Scritto

Daniele aus Rom begeistert mit seinen einzigartigen Geometry, Blackwork, Mandala und Dotwork Arbeiten. Seine präzise Linienführung und makellos sauberen Geometriewerke prägen den spektakulären Stil unseres Resident Künstlers.

  • Sprachen: IT ES EN
  • Anwesend: Resident
  • Stil: Fineline, Maori, Scripts, Geometric Work, Mandala, Dotwork, Blackwork,
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daniele_lo_scritto - Tattoo Studio Zürich
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Scripts

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und dennoch gibt es manchmal Worte, die in ihrer Bedeutung so vielfältig sind, dass sie für uns persönlich mehr als tausend Bilder ausdrücken. In diesem Fall ist es Zeit für das Lettering von Engl. „letter“, was Buchstabe bedeutet. Das Beschriften des Körpers kann dabei von einzelnen Buchstaben bis zu ganzen Textauszügen reichen. Der Gestaltung der Schriftzüge sind dabei keine Grenzen gesetzt. Unendlich viele Schriftarten können hierbei stilvoll inszeniert und auch mit Bildern in Zusammenhang gesetzt werden. Um die passende Schrift für sich persönlich zu finden, empfehlen sich dabei Font-Seiten. Klassischerweise findet man auch Bildunterschriften, welche in einem Traditional Banderolen mit Illustrationen ergänzen oder diese womöglich hinterfragen. Ein interessant gestalteter Schriftzug kann jedoch auch durchaus für sich alleine stehen und seine Wirkung entfalten.


Dotwork

Die plastisch wirkende Punktetechnik des Dotworks steht in Verbindung mit der Kunst des Blackworks, aber auch der Tribaltechnik, welche beide die 2D-Fläche der Haut plastisch hervortreten lassen können und somit eine dritte Ebene hervorbringen. Dabei wird mit Dotwork beinahe ausschliesslich mit Punkten gearbeitet und nur selten Linien verwendet. Vor allem grafische Designs und Mandalas geniessen dabei den Vorzug, da diese durch die Technik ihre dreidimensionale Wirkung optimal entfalten können. Natürlich kann jedoch jedes Motiv von dieser Technik profitieren und zur Anwendung kommen, womit sich unendlich viele Möglichkeiten zur kreativen Gestaltung eröffnen.


Blackwork

In seiner klassischen Form ist das Tribal Tattoo nicht figurativ und akzentuiert die Anatomie bestimmter Körperteile durch rundende Einkreisungen und zentrumsfixierte Musterungen. Es gibt viele Möglichkeiten, um ein schlichtes Tribal attraktiv zu gestalten. Effektvoll sind auf jeden Fall plastisch wirkende Tribals, deren Struktur an den Körper angepasst ist und somit Rundungen durch geschickte Schattierungen unterstreicht oder auch vermindert. Typischerweise werden Muskeln bei Armen umrandet und in ein glorreiches Zentrum gerückt. Mit der richtigen Schattierungstechnik entfaltet sich die Magie des Tribals auf dem Körper und macht praktisch alles möglich. Auffallend ästhetisch sind leicht abgewandelte Tribals, deren Formen auf dem Körper wie in Stein gemeißelt wirken oder deren Musterung im Negativ gestaltet sind. In jedem Fall wichtig ist, herauszufinden, ob dichte oder luftige, spitze oder runde Tribals bevorzugt werden. Diese können dann auch im pazifischen Look daherkommen, dessen Ursprünge in Polynesien liegen (u. a. Neuseeland, Hawaii und Samoa) und im Malaiischen Archipel (u. a. Borneo und Papua Neuguinea). Die pazifische Tattookunst wurzelt in den Traditionen der Inselbewohner und bietet unendliche Möglichkeiten der Gestaltung. Von großen schwarzen Flächen über kleine grafische Muster bis hin zur modernen Variante, in der mit Schattierungen gespielt wird, ist alles möglich. Da pazifische Tattoos im Grunde genommen Stammestätowierungen sind, die gemacht werden, um einen Lebensabschnitt oder eine Familiengeschichte zu erzählen, bedienen wir uns dieser Kunstform lediglich als Inspirationsquelle, ohne die bedeutungsvollen Symbole direkt abzukupfern, denn da eine direkte Übernahme der historischen Signen einer Beleidigung der Kultur der ursprünglichen Völker gleichkommen würde. Eine weitere Variation ist aus dem indischen Raum inspiriert, wo die Tradition der Henna-Bemalung, dem sogennanten Mehndi, vorherrscht. Der filigrane Stil mit oft floralen Designs verströmt Leichtigkeit und lässt sich sehr schön und körperangepasst tätowieren. Eine letzte Untergruppe der klassischen Tribals kann in Tätowierungen im Haida-Stil gefunden werden. Die Formen der Haida-Designs sind an die Körperbemalung der nordamerikanischen Haida-Indianer angelehnt und zumeist in schwarz-rot gehalten. Sie verkörpern meist Tiere, Gegenstände aus dem Lebensraum der Haida-Indianer, sowie auch auch gute und böse Geister.